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Sports Portraits …


… Spitzensportler in einem etwas anderen Licht


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BIATHLON – WukiFoto


B I A T H L O N   –   W U K I F O T O
Ein Biathlon-WukiFoto gibts in der Größe 80 x 60 cm auf Alu-Dibond oder Acrylglas  für    490,00 € inkl. Mwst. und in der Größe 30 x 40 cm  auf Hahnemühle FineArt Papier für nur   290,00 € inkl. Mwst. (weitere Größen auf Anfrage) – Bildbestellungen bitte per email an  wuki@ernst-wukits.de

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Oper / Schauspiel / Ballett …


OPER, SCHAUSPIEL, BALLETT
die große Kunst der Emotionen

 

 

 

 

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Ballett – Int. Ballettgala (P.Breuer)


Internationale Ballettgala
von Peter Breuer  und  Reginaldo Oliveira

Längst zählt die Internationale Ballettgala zu den absoluten Highlights des Salzburger Tanzjahres. Sie entwickelte sich im Laufe der Jahre vom Geheimtipp zu einem wahren Publikumsmagneten. Diesen März wird sie deshalb nicht im Landestheater, sondern im großen Haus für Mozart zu sehen sein.

PPeter Breuer und Reginaldo Oliveira laden erstmals gemeinsam Kollegen aus der ganzen Welt ein, die zusammen mit den Tänzerinnen und Tänzern des Salzburger Ballettensembles Spitzenleistungen auf die Bühne bringen werden, um einen Tanzabend der Extraklasse zu gestalten. Das Ballett Zürich zählt ebenso zu den renommierten Gästen wie das Ballett Basel und das Prager Nationalballett. Neben Choreographien der Hausherren – Peter Breuers beliebter Pas de deux aus seiner „Carmen“ und „Lulu“ – sowie von dem Nachwuchschoreographen und Kammertänzer Flavio Salamanka, der seit 2017/2018 im Ensemble des Salzburger Landestheaters brilliert, dürfen Sie sich auf Choreographien des Baseler Ballettchefs Richard Wherlock sowie des finnischen Jungchoreographen Kristian Lever freuen.

Reginaldo Oliveiras „Ballabile“ aus Verdis „Otello“ sowie „Furioso Polka“, die beide bereits beim Silvesterkonzert aufgeführt wurden, bereichern das Galaprogramm ebenso wie seine Choreographie „Presente“, die der Salzburger Ballettchef als Geschenk an die Karlsruher Ballettchefin Birgit Keil kreierte. Das Tanzstück „Vertigo“ von Starchoreograph Mauro Bigonzetti, das atemberaubendes künstlerisches und athletisches Können von den Tänzerpersönlichkeiten abverlangt, wird Sie fesseln! Und auch Erich Walters Werke sowie Ballettklassiker-Szenen von Marius Petipa und Lew Iwanow aus „Schwanensee“ werden Sie im Programm nicht vermissen! Wir freuen uns ganz besonders, dass dem Ballett des Salzburger Landestheaters großzügig Uwe Scholz‘ Kreation „Adam und Eva“ für die Einstudierung durch Márcia Jaqueline und Flávio Salamanka überlassen wurde.

Als Highlights werden diesmal unter anderen die Erste Solistin des Stuttgarter Balletts, Miriam Kacerova, und Yen Han, Primaballerina vom Ballett Zürich zusammen mit dem Tänzer und Choreographen Filipe Portugal dabei sein, weiters die beiden Solisten Aya Watanabe und Giovanni Rotolo vom Nationalballett Prag und Benito Gutierrez Diego vom Ballett Basel, für den Richard Wherlock ein eigenes „Solo for Diego“ kreiert hat.     (Quelle: Salzburger Landestheater)

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Ballett – CINDERELLA (P.Breuer)


Cinderella'“ von Sergej Prokofjew I Peter Breuer
Das große Märchenballett im Haus für Mozart

Nichts als Arbeit und böse Worte erfährt Cinderella von ihrer zänkischen Stiefmutter und den selbstsüchtigen Stiefschwestern. Doch wegen ihrer beständig hilfsbereiten und selbstlosen Art erfüllt eine gute Fee ihren größten Wunsch: den Besuch des königlichen Balls. In einem wunderschönen Kleid tanzt Cinderella dort bis Mitternacht mit dem Prinzen, der nur Augen für das ihm unbekannte Wesen hat. Sobald der zwölfte Glockenschlag erklingt, muss sie jedoch wieder zurück in ihrem trostlosen Alltagsleben sein. Bei der eiligen Flucht in letzter Sekunde verliert Cinderella einen Schuh – die einzige Hoffnung für den verliebten Prinzen, der sich unverzüglich auf die Suche nach dem besonderen Mädchen macht.

Ein Kleid, ein Schuh, ein Glockenschlag – Cinderella tanzt sich durch ihre romantische Geschichte. Gleichzeitig vereinen sich in Sergej Prokofjews abendfüllendem Ballett, das am 21. November 1945 am Bolschoi-Theater Moskau uraufgeführt wurde, Tanz, Magie und Märchen mit der modernen Weltanschauung des Komponisten. Prokofjew wünschte, dass Cinderella nicht nur eine Märchenfigur, sondern „ein wirklicher Mensch sei, der wie wir alle denkt, sich bewegt, leidet und freut.“ In diesem Sinne wird in dem Ballett des russischen Komponisten der Handlungsschwerpunkt auf den Dialog zwischen Gut und Böse verlagert, und das mit erstaunlichem Ausgang.

Zusammen mit „Romeo und Julia“ gehört „Cinderella“ zu Prokofjews (1891–1953) beliebtesten Ballettkompositionen. Seine Musik klingt humorvoll-skurril, ist rhythmisch-pointiert und arbeitet mit Motiven, die die Gemütszustände der Protagonisten widerspiegeln. Diese Bildsprache seiner Komposition kokettiert mit dem Märchensujet. Im zweiten Akt zitiert Prokofjew außerdem Motive des bekannten Marsches aus seiner Oper „Die Liebe zu den drei Orangen“ – ein Augenzwinkern des Komponisten.

Wie schon bei seiner Erfolgsproduktion „Schwanensee“ 2014 bringt Peter Breuer zusammen mit seinem Bühnen- und Kostümbildner Bruno Schwengl im Haus für Mozart ein weiteres großes Handlungsballett auf die Bühne. Und wieder darf man gespannt sein auf die zeitgenössische Interpretation eines Märchens, mit dem viele von uns groß geworden sind. Die musikalische Leitung des Abends übernimmt Leslie Suganandarajah, der sich damit erstmals dem Salzburger Publikum vorstellt. (Quelle: Salzburger Landestheater)

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JEDERMANN 2016

Miriam Fussenegger als Buhlschaft und Cornelius Obonya als Jedermann am 20.07.2016 während der Fotoprobe des Schauspiels Jedermann ( Hugo von Hofmannsthal ) am Salzburger Domplatz, Salzburg, Österreich


(Pressebilder)   Jedermann ( Hugo von Hofmannsthal ) Salzburger Domplatz, Salzburg, Österreich

Als der Jedermann von Hugo von Hofmannsthal vor 105 Jahren erstmalig gespielt wurde, noch dazu in Berlin im Circus Schumann, in der Regie des Shootingstars Max Reinhardt, jubelte das Publikum und die Kritik schüttelte ungläubig den Kopf.

Man prophezeite dem Werk eine kurze Lebensdauer und bescheinigte ihm literarische und weltanschauliche Nichtswürdigkeit. Das Publikum jubelte weiter und stürmte die bald im gesamten deutschsprachigen Raum stattfindenden Vorstellungen. Dabei ist es geblieben.

Selten hat ein Theaterstück derartig vernichtende Besprechungen ausgehalten und sich gleichzeitig derartiger Beliebtheit erfreut. Ein Wunder gewissermaßen. Oder auch nur eine tiefere Wahrheit des Theaters.

In Salzburg wird der Jedermann seit über neunzig Jahren gespielt, man kann nicht an die Festspiele denken, ohne nicht zugleich den Jedermann zu assoziieren – auch wenn man das Stück nie gesehen hat. Der Jedermann gehört zu Salzburg wie Mozart, böse Zungen würden sagen, wie die Mozartkugeln. Der wirklich große Fritz Kortner ließ sich zu der nicht unkomischen Bemerkung hinreißen, dass im Jedermann die aus aller Welt herbeigeeilten Millionäre erführen, dass eher ein Reicher in den Himmel ginge als ein Kamel durch ein Nadelöhr. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird jedenfalls jede neue Inszenierung zu medialem Unmut führen, aber mit der gleichen Wahrscheinlichkeit ausverkauft sein. Gestern, heute und morgen mutmaßen die Gegner des Jedermann offensichtlich, dass das Publikum entweder zu dumm, zu katholisch, zu anspruchslos, zu konservativ oder alles dies zusammen sei.

Auf die Gefahr hin, als minderbemittelt, frömmlerisch, restaurativ und kenntnislos bezeichnet zu werden, möchte ich bekennen: Ich liebe den Jedermann.

Ja, ich lache manchmal über die Knittelverse und den seltsam gedrechselten Duktus. Ja, ich wundere mich über die Instant-Bekehrung des reichen Mannes, aber in Wahrheit bin ich gerührt. Und so ergeht es, glaube ich, auch dem übrigens völlig heterogenen Publikum.

Der Tod und die Sehnsucht nach einem Sinn und einem Danach sind auf der Hand liegende, aber deshalb nicht zu vernachlässigende Beunruhigungen unseres Lebens. Vielleicht die wesentlichen.

In der vorsätzlichen Naivität des Stückes liegt sein Raffinement. In den vielen, vielen Vorstellungen, die ich gesehen, gespielt und verantwortet habe, hat das Publikum jedenfalls geweint, gelacht und gejubelt. Er ist doch ein Wunder, der Jedermann. Ein Theaterwunder nur, aber immerhin …

Quelle: Sven-Eric Bechtolf (Salzburger Festspiele)

 

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Stephanie BENDRAT (AUT)


Fotoshooting (Pressebilder) mit Stephanie BENDRAT (AUT) – Leichtathletin 100m Hürden – in der Sportanlage Rif, Salzburg, Österreich

 

 

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Vanessa HINZ (GER)


Fotoshooting mit Vanessa HINZ (GER) – Biathletin
in der Chiemgau Arena und am Förchensee – Ruhpolding – Deutschland

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Johanna GERSTBAUER (AUT)


Fotoshooting mit Johanna Gerstbauer (AUT)
Open Water Schwimmerin
im Olympiastützpunkt Salzburg-Rif , Österreich
(Visa: Tina Reiter)

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Wuki unterwegs …


… und davon gibts laufend ein paar aktuelle Bilder.

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